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Der neue Ford Transit steht der Sozialstation in den nächsten fünf Jahren zur Verfügung. Die Sozialstation trägt nur die laufenden Kosten. Die Anschaffung des Fahrzeugs wurde durch die Firma Mobil Sport- und Öffentlichkeitswerbung (Neustadt/Weinstraße) ermöglicht. Ein herzliches Dankeschön geht aber in erster Linie an die elf einheimischen Firmen, die die Anschaffung des Fahrzeugs durch ihren finanziellen Beitrag möglich gemacht haben.

In den nächsten fünf Jahren steht der Sozialstation nun wieder ein neues Fahrzeug zur Verfügung. Es handelt sich bereits um das vierte Fahrzeug, das der Sozialstation seit 1997 zur Nutzung überlassen werden konnte.

Die Verantwortlichen der Sozialstation hatten deshalb die unterstützenden Firmen wieder zum Weißwurstfrühstück in die Laurentiusstube eingeladen. Der 1. Vorsitzende Alois Heinisch begrüßte die Gäste und sagte allen ein herzliches Dankeschön.

Das neue Fahrzeug wird überwiegend für die Betreuuung von alten und kranken Menschen eingesetzt werden. Weil in füheren Jahren der jeweilige Zivildienstleistende mit dem Wagen unterwegs war, ist der interne Begriff „Zivi-Fahrzeug“ entstanden und hält sich bis heute noch hartnäckig, obwohl es seit mehreren Jahren keine Zivis mehr gibt. Inzwischen wurde der Zivi durch einen Hausmeister ersetzt und das Fahrzeug ist täglich im Einsatzgebiet unterwegs. Insbesondere um alle möglichen Erledigungen im Rahmen der ambulanten Alten- und Krankenpflege zu tätigen. So kann das Pflegepersonal zeitlich entlastet werden. Der Lieferservice für Gehbehinderte, sowie Versorgungsfahrten, die Begleitung von Patienten zu Arztterminen, zum Gottesdienst oder zu anderen für sie wichtigen Zielen, aber auch der Transport von Pflegehilfsmitteln, fallen in den Einsatzbereich des Fahrzeuges. Nur durch die finanzielle Unterstützung durch die Firmen können diese Leistungen recht kostengünstig angeboten werden. Dies wissen die Verantwortlichen der Sozialstation zu würdigen.

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Kritische Worte gab es von Seiten der Werbepartner im Zusammenhang mit der sehr negativen Berichterstattung über die Automobilwerbefirmen vor einige Monaten. Es war dabei die Rede davon, dass die Fahrzeuge durch die Sponsoren häufig mehrfach finanziert wurden. Dies war beim Fahrzeug der Sozialstation sicher nicht der Fall. Trotzdem war man sowohl von seiten der Sozialstation als auch von Seiten der Partnerfirmen mit der gesamten Abwicklung nicht ganz zufrieden. Deshalb wurde auch über die Möglichkeit gesprochen, das nächste Fahrzeug evtl. selber zu bewerben. Alle standen diesem Vorschlag sehr positiv gegenüber.

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