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Dekan Andreas Krefft besucht den Pflegeentlastungstag

 

 Der Pflegeentlastungstag bei der Sozialstation St. Laurentius ist ein beliebter Treffpunkt für Menschen, die zu Hause gepflegt werden. Deshalb

wurde vor nicht allzu langer Zeit das Angebot von zwei auf drei Gruppen erweitert.

Dann aber kam die Corona – Pandemie, und mit ihr wurden es automatisch weniger Menschen, die in die Laurentiusstube kommen konnten. Die Pflegedienstleitung hatte sich zusammen mit der Vorstandschaft nach sorgfältiger Abwägung  entschlossen, das Angebot für die alten Menschen aufrecht zu erhalten. Zudem bedeutet dieser Tag auch für die pflegenden Angehörigen ein wenig Auszeit nehmen vom alltäglichen Stress.

Die Aufrechterhaltung des Pflegeentlastungstages in dieser Zeit bringt noch mehr Verantwortung mit sich. Die Klienten müssen, wenn sie nicht von Angehörigen gebracht werden können, einzeln abgeholt werden. Die Hygiene mit Fiebermessen und Mundschutz ist unumgänglich. Und auch die Abstände in der Laurentiusstube sind größer geworden, was  wiederum für die Änderung des gewohnten Programms sorgt.

So war man sehr erfreut, dass es sich Dekan Andreas Krefft nicht hat nehmen lassen, den Pflegeentlastungstag zu besuchen. Zum Anlass nahm er „Maria Lichtmess“ um den Blasiussegen zu spenden und somit auch den Weihnachtlichen Festkreis zu  beschließen. Auch zum Auftragen des Aschekreuzes kam Dekan Krefft in die Laurentiusstube. Seine Andacht zur Fastenzeit sagte unter anderem aus, dass man nicht nur beim Essen fasten könne. Vielmehr habe die Fastenzeit viele wichtige Dimensionen im menschlichen Miteinander, um dieses herzlicher zu gestalten und damit dem Dasein mehr Sinn zu geben.

 

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