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Der diesjährige Gottesdienst des Gedenkens und Dankens der Sozialstation St. Laurentius fand am vergangenen Sonntag in der Pfarrkirche St. Nikolaus in Herschfeld statt.

Zahlreiche Patientinnen und Patienten, pflegende Angehörige und einheimische Gottesdienstbesucher waren anwesend, als Pfarrer Thomas Keßler mit seinen Ministranten, dem Pflegepersonal und der Vorstandschaft feierlich einzog. Der erste Vorsitzende Alois Heinisch begrüßte die Anwesenden. Er  erläuterte die verantwortungsvolle Aufgabe des Pflegepersonals, der hauswirtschaftlichen Mitarbeiterinnen und der Ehrenamtlichen. Alle miteinander würden nach christlichem Vorbild ihre nicht immer leichten Aufgaben bewältigen.

Das Evangelium vom Tag, aus Markus 5 (21-43) nahm Pfarrer Keßler zum Anlass, um auf den segensreichen Dienst der Schwestern und der Ehrenamtlichen einzugehen. Diese ständen selten im Vordergrund, würden aber ihre Aufgaben  mit Hingabe und Selbstverständlichkeit erfüllen. Die Sozialstation gedachte ihren verstorbenen Patientinnen und Patienten aus dem Jahr 2021. Für jeden einzelnen wurde eine Kerze am Altar entzündet. Für die Verstorbenen aus dem Jahr 2020, für die  wegen der Pandemie  kein Gedenkgottesdienst stattfinden konnte, wurde eine extra Kerze angezündet. Als Zeichen der Verbundenheit mit den Patienten erhalten diese bei der nächsten Visite eine Rose, um mit diesem wunderschönen Symbol eine Brücke hin zum Gottesdienst zu schlagen.

Von Dietrich Haase 

FOTO 1:  Begrüßung durch 1.Vorstand Alois Heinisch

FOTO 2: Pfarrer Thomas Keßler zelebrierte den Gottesdienst unter Mitwirkung der Sozialstation.

FOTO 3: Vortragen der Fürbitten wurden von Mitarbeiter/innen der SST

FOTO 4: Vorstandsmitglied Dietrich Haase beim Vorlesen des Rosentextes

 

FOTOS: Dietrich Haase

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