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christine – 30 Jahre ist Schwester Christine Reinhart aus Saal a. d. Saale als staatliche anerkannte Altenpflegerin bei der Caritas Sozialstation St. Laurentius beschäftigt.

Ein Anlass, der Jubilarin in einer kleinen Feierstunde zu gratulieren und ihr zu danken. Erster Vorsitzender Dietrich Haase ließ den beruflichen Werdegang von Schwester Christine noch einmal Revue passieren. Nach dem Quali in der Volksschule Großbardorf-Sulzfeld machte sie im Maria-Theresia-Heim Schweinfurt die Ausbildung zur „Hauswirtschafterin im städtischen Bereich“. Wenig später, am 1. Oktober 1980, begann sie in der Altenpflegeschule des Juliusspitals in Würzburg die Ausbildung zur Altenpflegerin. Mit dem Praktikantenjahr im Altenheim des Juliusspitals, schloss sie die Ausbildung mit einer glatten eins ab und bewarb sich bei der Sozialstation St. Laurentius. Dietrich Haase bezeichnete die Berufswahl von Schwester Christine als eine für sie persönliche Erfüllung und für die Sozialstation als einen Glücksfall, „weil wir sonst nie eine Schwester Christine in unseren Reihen gehabt hätten“.
Seit dem 1. Oktober 1982 ist Christine Reinhart in der Sozialstation. Bereits 1985 übernahm sie die „zeitweilige Vertretung“ der Stationsleitung. Am 1. Mai 1993 wurde sie zur ständigen stellvertretenden Leitung der Sozialstation bestellt. Diese verantwortungsvolle Tätigkeit übt sie immer noch aus. Das Berufsleben der allseits beliebten Schwester ist gekennzeichnet von einem umfangreichen Weiterbildungspaket. So hat sie auch das Seminar „Palliative Care – Behandlung, Pflege und Begleitung schwerstkranker und sterbender Menschen“ an der Hospiz-Akademie in Bamberg besucht. Zudem ist sie befähigt, Hauskrankenpflegekurse zu leiten.
Die Jubilarin ist auch dienstzeitälteste Mitarbeiterin in der Sozialstation und hat somit alle Vorstände und alle Pflegedienstleitungen erlebt. Der Vorsitzende bezeichnete sie als eine Pflegekraft, die nicht im Fahrwasser mitschwimmt, sondern stets bemüht ist, die Sozialstation fachlich und zwischenmenschlich auf einem guten Stand zu halten. Er gratulierte ihr zu ihrem Jubiläum und dankte für die hervorragende Arbeit, verbunden mit der Hoffnung, auf viele weitere Jahre bei St. Laurentius.

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