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Eine schöne Gelegenheit für die verschiedenen Generationen in Kontakt zu kommen.

Mittlerweile spürt man die demographische Entwicklung auch bei der Caritas Sozialstation St. Laurentius. Nachdem man in den neuen Räumen in der Goethestraße 15g, den Pflegeentlastungstag einmal in der Woche angeboten hat, sind es jetzt schon zwei Nachmittage, an welchen sich die Senioren in der Laurentiusstube einfinden. Vor allem sind es ältere Menschen, deren geistige Fähigkeiten nachlassen, und die zu Hause von Angehörigen gepflegt werden. Beim Pflegeentlastungstag fühlen sie sich gut aufgehoben und liebevoll betreut.

christine – 30 Jahre ist Schwester Christine Reinhart aus Saal a. d. Saale als staatliche anerkannte Altenpflegerin bei der Caritas Sozialstation St. Laurentius beschäftigt.

Die Schulung fand in den Räumen der Caritas Sozialstation St. Laurentius in Zusammenarbeit mit der Barmer GEK statt.Im Zeitraum von acht Wochen haben 15 Damen und ein Herr an einem Kurs für die Betreuung von Menschen mit dementieller Erkrankung teilgenommen.

Pflegekundenbefragung von Caritas Sozialstationen erstmals im Bereich des Diözesan Caritasverbandes – Wie zufrieden sind die Pflegekunden mit der Arbeit ihrer Sozialstation? Das will man natürlich wissen, denn gerade von den Pflegebedürftigen und deren Angehörigen kommen Antworten, die schlüssig sind und den weiteren Weg für die verantwortungsvolle Aufgabe in der ambulanten Alten- und Krankenpflege aufzeigen.

Sparkassenlauf 2012 – Sparkasse Bad Neustadt unterstützt mit dem Erlös aus dem Sparkassenlauf die Kindergärten. Diesmal kommt der Kindergarten von Lebenhan in den Genuss der Spende.

Alle drei Caritas-Sozialstationen bilden Altenpflegerinnen / Altenpfleger aus. – Lena George (Dürrnhof), Rene Ebert (Bettenhausen), Ramona Gratke (Salz) und Melanie Homer (Eyershausen) sind Auszubildende bei verschiedenen Caritas-Sozialstationen in Rhön-Grabfeld. Ihre Aufgaben sind vielfältig, aber, wie sie selbst sagen, interessant, wenn auch manchmal etwas außergewöhnlich. Da weiß Rene Ebert zum Beispiel, daß er bei einer von ihm betreuten Dame sogar die Locken eindreht. "Das war erst nicht einfach, aber die alte Dame hat es mir genau erklärt und mittlerweile weiß ich wo kleine und große Lockenwickler hingehören, damit die Haare dann auch perfekt aussehen." Es ist die Freude und Liebe zum Beruf, die man bei allen vier Azubis spürt. Sie wissen, wie sie mit ihren Patienten umzugehen haben.

Die Verantwortlichen der Sozialstation konnten auf ein gutes Jahr 2011 zurückblicken – „Einander zum Nächsten werden“

Wir wollen pflegende Angehörige in Ihrer oft schweren Situation begeliten und unterstützen. – Wie pflege ich mein erkranktes Familienmitglied richtig?Hauskrankenpflegekurs ein wichtiger Baustein.

Entlastung für pflegende Angehörige –

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