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Die drei Caritas-Sozialstationen im Landkreis Rhön-Grabfeld haben 2010 bei ihrer Arbeit 681.683 Kilometer zurück gelegt und somit rund 17 mal die Erde umrundet

Erstmals waren beide Gruppen aus dem Kardinal-Döpfner-Haus in Bischofsheim und der Laurentiusstube in Bad Neustadt, gemeinsam zu einem Ausflug unterwegs.

Fachkräftemangel aller Orten. Das ist nicht nur so in Handwerk und Industrie, sondern auch in den Dienstleistungs- und Pflegeberufen.Gerade in der Altenpflege wird es immer schwerer, qualifiziertes Personal zu bekommen.

Ausschließlich Damen waren es, die am Kurs „Zu Hause pflegen“, der Caritas Sozialstation St. Laurentius teilgenommen haben. Die Kosten für den Kurs hatte die BARMER GEK Bad Neustadt übernommen.

Auch die anwesenden Pflegemitarbeiter erhalten das Aschenkreuz

Den Verantwortlichen der Sozialstation ist es ein Herzensanliegen allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Vergelt`s Gott zu sagen für ihr aussergewöhnliches Engagement im vergangenen Jahr. Das Jahr war sehr arbeitsintensiv mit vielen neuen Patienten und der erfolgreichen Prüfung durch den medizinischen Dienst. Das konnte nur durch den großen Einsatz aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter geschafft werden. Die vorweihnachtliche Feier war für diesen Dank die geeignete Gelegenheit.

Am Ende des Jahres ist es an der Zeit unseren ehrenamtlichen Helfern ein herzliches Dankeschön zu sagen.

Ein kleiner, aber dafür sehr intensiver Hauskrankenpflegekurs fand in den Räumen der Caritas Sozialstation St. Laurentius in Zusammenarbeit mit der Barmer GEK statt.

1.800 ambulante Pflegedienste gibt es derzeit in Bayern. Und etwa gut ein Drittel davon wurde bereits vom Medizinischen Dienst der Krankenkassen geprüft.

Zu einem „Gottesdienst des Gedenkens und Dankens“ hatten die Pfarrgemeinde Herschfeld und die Caritas Sozialstation St. Laurentius in die neue Pfarrkirche eingeladen. Der erste Vorsitzende der Sozialstation, Dietrich Haase, betonte in seiner Begrüßung, dass man in der Eucharistiefeier der im letzten Jahr verstorbenen Patienten gedenken möchte. Er erinnerte aber auch daran, dass die pflegenden Angehörigen oft unter großer Belastung ihre alten und kranken Menschen betreuen. Es gelte, diese nicht zu vergessen, auch wenn sie im Alltagsleben nicht mehr so präsent seien. Auch die Schwestern und Pfleger müssten von den alten Menschen nicht selten Abschied zu nehmen, weil sie gestorben sind. Gerade deshalb sei die Pflege mitunter so schwer.

Bad Neustadt Im Zeitraum von acht Wochen haben zwölf Damen und Herren an einem Kurs für die Betreuung von Menschen mit dementieller Erkrankung teilgenommen.

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